a cappella mit einer Prise Jazz

Photo: Ralph Kerpa


Du da da, du da da, du da da, du da da

Babm ba di dadat - biadadudi babm ba di dadat

Du da da, du da da, du da da,

Biadadudi babm ba di dadat

Du da da du du da da du da da, da du da da

Biadadudi babm ba di dadat, babm ba di dadat

 

quasivier – das sind drei Musiker, drei Stimmen, aber ein Ziel – a cappella

 

Harald, Jens und Michael sind die Verursacher manch schöner und manch schräger Harmonien.

Für unsere geneigten Leser und a cappella-Kundigen sei hier angemerkt, dass es sich um den oben abgebildeten Text, um ein Fragment aus unserem aktuellen Repertoire handelt.

 

Durch Jens, welcher als jüngstes Mitglied der Gruppe die unwahrscheinliche Fähigkeit entwickelt hat, ohne Notenkenntnisse hervorragende musikalische Ergebnisse in Sachen Dreiklang & Co zu erzeugen, sind wir in der Lage, ein zweistündiges Programm auf die Beine zu stellen.

 

Harald besitzt nicht nur den einzigen Bandbus, sondern ist mit seiner ausdrucksstarken Stimme ein Garant für den Pfeffer (oder man würde neudeutsch/denglish sagen: die Power) und das Salz der a cappella-Suppe.

Aber auch die sanften Töne liegen ihm und er weiß in manchem unserer Songs zu berichten, was man wissen sollte, wenn man nicht weiß was man will ....

 

Für die tiefen Töne sorgt Michael. Er verbringt die meiste Zeit während der Proben damit, sich um den Rhythmus und die ihm zusprechenden Basssequenzen zu kümmern.

 

Kurz: A cappella zu dritt ist und bleibt eine musikalische Herausforderung.

Das Repertoire reicht von traditionellen Werken, wie zum Beispiel „Irish blessing“ bis hin zu modernen Arrangements, wie zum Beispiel „Jammin´“ von Steve Wonder. Fetzige Oldies wie „Choo Choo Ch´n boogie“ oder „All of me“ sind genauso Bestandteil, wie unsere Eigenkompositionen der Marke „Jens“.

    

Alles in allem versteht sich die dreiköpfige a cappella-Gruppe quasivier in puncto Musikalität und Teamgeist bestens, was sich auch in der Präsentation spiegelt.

Wir freuen uns auf Sie und .... Ihren Applaus!